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Karriere planen

Karriere planen

Ist eine Karriere überhaupt planbar oder ist beruflicher Erfolg am Ende doch nur ein Zufallsprodukt? Eine Antwort auf diese Frage lässt sich nicht ohne weiteres geben. ABER: Sie können zumindest Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft entwickeln. Dieser „Plan“ kann Ihnen dann als Richtschnur zur Umsetzung dienen. Bei der Erstellung und Umsetzung Ihres Plans können Ihnen - je nach Ihrer Zielrichtung - zahlreiche Institutionen an der Goethe-Universität helfen. Darüber hinaus unterstützen Sie verschiedene Stellen bei dem Aufbau eines individuellen Profils, um Ihren Plan umzusetzen. Dies können  beispielsweise bestimmte außerfachliche Kompetenzen oder Softskills sein, aber auch der Erwerb von Auslandserfahrung im Rahmen eines Auslandsstudiums. Nachstehend finden Sie verschiedene Anlaufstellen, bei denen Sie sich relevante Kenntnisse aneignen können.

Zusatzqualifikationen / Softskills

Zusatzqualifikationen / Softskills

Um neben der fachlichen Qualifikation des Studiums noch weitere Kompetenzen zu erwerben, wird ein vielfältiges Angebot an sogenannten Zusatzqualifikationen oder Softskills geboten.
Das Angebot orientiert sich an Anforderungen, die die Universität selbst an ihre Studierenden richtet, aber auch die Branchen, Unternehmen und Märkte an ihre Mitarbeiter/innen und speziell an Hochschulabsolventen/innen zusätzlich stellen. Ziel ist es, den Übergang vom Studium in das Berufsleben zu verbessern und persönlichkeitsbildende Qualifikationen aus dem Bereich der Sozial- und Selbstkompetenzen zu vermitteln.

Anlaufstellen:

Buch- und Medienpraxis

Das Fortbildungsprogramm Buch- und Medienpraxis der Goethe-Universität Frankfurt schlägt eine Brücke zwischen Studium und Praxiserfahrung. Es kann studien- oder berufsbegleitend absolviert werden und bietet eine Orientierung für den beruflichen Werdegang im Kulturbetrieb. DozentInnen aus der Branche geben einen Einblick in ihre Arbeit und setzen in Kursen wie Verlagswesen, Online-Publishing, Pressearbeit, Kulturmanagement, Ausstellungskonzeption u.v.m. Projekte mit den TeilnehmerInnen um.

 



Fachbereichszentrum für Schlüsselqualifikationen (Rechtswissenschaft)

Das Fachbereichszentrum für Schlüsselqualifikationen bietet Studierenden die Möglichkeit, schon im Studium wichtige Eindrücke für die Berufswirklichkeit zu gewinnen.

 


Gleichstellungsbüro

Das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität ist ein Kompetenzzentrum mit hoher Serviceorientierung und internationaler Ausrichtung, in dem unterschiedliche Arbeitsbereiche angesiedelt sind.

 


Kompetenzzentrum Naturwissenschaften

Um Sie beim Auffrischen alter Kenntnisse, beim Strukturieren Ihres Studiums, beim Bewältigen des Lehrstoffs und bei der Weiterentwicklung ihrer akademischen Qualifikationen zu unterstützen, stellen wir jedes Semester ein vielfältiges Angebot zu verschiedenen Basiskompetenzen zusammen.

 


MentorinnenNetzwerk  
Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik ist eine hochschulübergreifende Einrichtung der hessischen Universitäten und Fachhochschulen. Es fördert Studentinnen und Doktorandinnen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Durch Mentoring, Training und Networking werden junge Frauen im Studium unterstützt, praxisnah auf den Berufseinstieg vorbereitet und in ihren Karriereambitionen bestärkt. Insbesondere in den Übergangsphasen zwischen Bachelor, Master, Promotion und Berufseinstieg bietet ihnen das Angebot des MentorinnenNetzwerks wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfen.  


Methodenzentrum Sozialwissenschaften

Das Ziel des Methodenzentrums besteht in der Verbesserung der Lehre im qualitativen und quantitativen Methodenbereich in der Bachelor-Studieneingangsphase sozialwissenschaftlicher Fächer.

 


Frankfurter Akademische Schlüsselkompetenz-Training

Das Frankfurter Akademische Schlüsselkompetenz-Training bietet ein umfangreiches Workshopangebot, in dem Studierende die Möglichkeit haben Wissen und Kompetenzen zu grundlegenden Studiertechniken zu erwerben und das eigene Studierverhalten in der Gruppe zu reflektieren und produktiv weiterzuentwickeln.

 


Sprachenzentrum

Das Sprachenzentrum unterstützt und betreut Studierende, die parallel zum Studium Fremdsprachen erlernen oder fremdsprachliche Kenntnisse erweitern und verbessern möchten.

 


Schreibzentrum

Das Schreibzentrum bietet ein umfangreiches Kursangebot (u.a. zu den Themen Hausarbeit, Lektorat, Schreibstrategien sowie wissenschaftliches und kreatives Schreiben) an.

 


Bild:© winterling / www.istockphoto.com

Auslandsaufenthalte

Auslandsaufenthalte

Auslandsaufenthalte während des Studiums und im Anschluss erweitern den eigenen Horizont, vermitteln unerwartete und neue Studien-, Arbeits- und Lebenserfahrungen, verbessern die Sprachfähigkeit und wecken bei zukünftigen Arbeitgebern Interesse. Ein gewisser Mut zum Risiko gehört dazu, wenn man sich entschließt, für längere Zeit ins Ausland zu gehen.
Die Goethe-Universität bietet vielfältige Austauschprogramme auf Fachbereichs- und Universitätsebene an. Als zentrale Anlaufstelle informiert das International Office Studierende und Absolventen sämtlicher Fachrichtungen in allen Fragen eines Auslandsaufenthaltes und berät und unterstützt bei Stipendienanträgen und Bewerbungen für Studien-, Praktikums- und Lehraufenthalte im Ausland.

Anlaufstelle:

International Office

Bild: © Kondoros Éva Katalin / www.istockphoto.com

Wissenschaftliche Laufbahn

Wissenschaftliche Laufbahn

Nicht immer führt der Karriereweg aus der Universität und der Wissenschaft hinaus. Bei einer herausragenden wissenschaftlichen Befähigung ist die wissenschaftliche Karriere eine Perspektive.
In Graduiertenkollegs und Promotionsprogrammen werden Doktorand/innen mit speziellen Lehrveranstaltungen und Kolloquien bei ihren Arbeiten unterstützt. Es werden Auslandskontakte vermittelt, Interdisziplinarität und der Kontakt zwischen erfahrenen Wissenschaftler/innen und Nachwuchskräften gefördert.

Anlaufstelle:

GRADE

GRADE wurde als zentrale Graduiertenakademie der Goethe-Universität gegründet. Unser Ziel ist es, allen Promotionsinteressierten und Promovierenden der Universität als Anlaufstelle/Ansprechpartner zu dienen. Wir legen Wert auf die Förderung von inter- und transdisziplinären Projekten und bieten unseren Mitgliedern ein umfangreiches Serviceangebot. Fragen Sie sich, ob eine Promotion für Sie das Richtige wäre? Hier finden Sie ein eLearning-Tool „Studieren und dann promovieren?“ und einen Promotionseignungstest: http://www.uni-frankfurt.de/60064377/350_studieren_promovieren.

 


Gleichstellungsbüro

Das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität ist ein Kompetenzzentrum mit hoher Serviceorientierung und internationaler Ausrichtung, in dem unterschiedliche Arbeitsbereiche angesiedelt sind.

 


 

MentorinnenNetzwerk

Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik ist eine hochschulübergreifende Einrichtung der hessischen Universitäten und Fachhochschulen. Es fördert Studentinnen und Doktorandinnen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Durch Mentoring, Training und Networking werden junge Frauen im Studium unterstützt, praxisnah auf den Berufseinstieg vorbereitet und in ihren Karriereambitionen bestärkt. Insbesondere in den Übergangsphasen zwischen Bachelor, Master, Promotion und Berufseinstieg bietet ihnen das Angebot des MentorinnenNetzwerks wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfen.

 


 

ProProfessur

ProProfessur ist ein gemeinsames Projekt der fünf hessischen Universitäten: Goethe-Universität Frankfurt, Technische Universität Darmstadt, Justus-Liebig-Universität Gießen, Universität Kassel, Philipps-Universität Marburg sowie der Universities of Applied Science: Hochschule Darmstadt, Frankfurt, Hochschule Fulda, Hochschule Rhein-Main, Technische Hochschule Mittelhessen und Hochschule Geisenheim.

Das Projekt richtet sich an 45 hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen auf dem Weg in die Professur.

 
 

 

SciMento

Ziel von SciMento-hessenweit ist es, Mentees in ihrer Karriereplanung zu unterstützen. Nach wie vor entscheiden sich deutlich weniger Frauen als Männer für eine Karriere in der Wissenschaft oder hohen Positionen in der Wirtschaft. Spätestens nach der Promotion verlassen viele Frauen z.B. aufgrund von Familienplanung die Universitäten und Forschungseinrichtungen, die dadurch den Hochschulen, der Wissenschaft und der universitären Forschung verloren gehen.

 
 

 

Bild: © svedoliver / www.istockphoto.com

Existenzgründung

Existenzgründung

Ein interessanter, nicht risikofreier Weg ins Berufsleben ist die Selbständigkeit. Dieser Weg sollte sorgfältig vorbereitet und überlegt werden. Wer ihn gehen möchte, sollte sich umfassend beraten lassen. Den Prozess der Ideendindung können Sie auch im Rahmen des Karrierecoachings des Career Service angehen.

Anlaufstellen:

Unibator

Der Unibator ist die “Brutstätte für Innovation” der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er fördert Studierende, MitarbeiterInnen und Alumni aller Fachbereiche bei der Umsetzung  wissenschaftlicher Erkenntnisse und daraus entstehender Geschäftsideen zu marktreifen Produkten und Dienstleistungen. GründerInnen durchlaufen ein 18-monatiges Startup-Programm mit dem Ziel ein validiertes und skalierbares Geschäftsmodell zu entwickeln. Der Unibator hat zusammen mit dem forschungsstarken Fachbereich Wirtschaftswissenschaften einen Fokus im Bereich FinTech aufgebaut.

 


Karrierecoaching

Unsere versierten Coachs erarbeiten mit Ihnen eine persönliche Stärken-Analyse, um Ihre Erfahrungen und Qualifikationen mit den aktuellen Anforderungen des Jobmarktes abzugleichen. So erhalten Sie einen methodischen Input über die Möglichkeiten, die eigenen Kompetenzen aus dem individuellen Lebenslauf heraus zu erkennen, damit Ihnen später möglichst keine der vielen interessanten beruflichen Nischen entgeht.

 


Bundesagentur für Arbeit

 


Gleichstellung

Gleichstellung

Frauen- und Gleichstellungspolitik ist Querschnittsaufgabe der Universität. Ziel der Gleichstellungspolitik und des Gender-Mainstreaming-Prozesses ist es, die Universität geschlechtergerechter zu machen. 59 Prozent der Studierenden an der Goethe-Universität sind weiblich, aber nur 16 Prozent der Professuren sind mit Frauen besetzt (Stand: 2009). Die passgenaue Unterstützung von Studierenden bereits im Studium und die Erleichterung ´sanfter´ Übergänge vom Studium in den Beruf wird zum Beispiel durch zielgruppenorientierte Programme wie das MentorinnenNetzwerk in den Naturwissenschaften oder Weiterbildungsangebote im Gleichstellungsbüro unterstützt. Gleichzeitig wird die Vereinbarkeit von Familie, Studium und anderen Lebensbereichen kontinuierlich verbessert.

Anlaufstellen

Frauen mit Format

Das neue FmF- Netzwerk an der Goethe-Universität verbindet berufstätige Frauen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Unser Ziel ist es auf dem Campus eine Plattform zu etablieren, um interessierten Frauen einen formlosen Austausch von Kontakten und Informationen zu ermöglichen. Hierdurch werden die unterschiedlichen Perspektiven des Arbeitslebens in Wissenschaft und Wirtschaft sichtbar und individuelle Berufswege gefördert.



Gleichstellungsbüro

Das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität ist ein Kompetenzzentrum mit hoher Serviceorientierung und internationaler Ausrichtung, in dem unterschiedliche Arbeitsbereiche angesiedelt sind.

 


MentorinnenNetzwerk

Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik ist eine hochschulübergreifende Einrichtung der hessischen Universitäten und Fachhochschulen. Es fördert Studentinnen und Doktorandinnen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Durch Mentoring, Training und Networking werden junge Frauen im Studium unterstützt, praxisnah auf den Berufseinstieg vorbereitet und in ihren Karriereambitionen bestärkt. Insbesondere in den Übergangsphasen zwischen Bachelor, Master, Promotion und Berufseinstieg bietet ihnen das Angebot des MentorinnenNetzwerks wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfen.

 


SciMento

Ziel von SciMento-hessenweit ist es, Mentees in ihrer Karriereplanung zu unterstützen. Nach wie vor entscheiden sich deutlich weniger Frauen als Männer für eine Karriere in der Wissenschaft oder hohen Positionen in der Wirtschaft. Spätestens nach der Promotion verlassen viele Frauen z.B. aufgrund von Familienplanung die Universitäten und Forschungseinrichtungen, die dadurch den Hochschulen, der Wissenschaft und der universitären Forschung verloren gehen.

 

Bild: © AVAVA / www.istockphoto.com